Was ist das Klipp und Klar Lernkonzept?
Dieses Konzept geht davon aus, dass jedem Schüler, jedem Lernenden bestimmte Lernwerkzeuge (Teilleistungen) zur Verfügung stehen müssen, damit Lernen überhaupt möglich ist. Sind diese Werkzeuge nicht oder nur teilweise ausgebildet, entstehen Lernschwierigkeiten. Der Schüler übt und übt, der erhoffte Erfolg stellt sich aber nicht ein.
Was sind Lernwerkzeuge?
Lernwerkzeuge (Teilleistungen) sind Fähigkeiten im körperlichen und mentalen Bereich, die Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen sind. Sie entwickeln sich im natürlichen Ablauf der kindlichen Entwicklung. Einschränkungen erfahren sie durch Entwicklungsstörungen bzw. –verzögerungen, dem Überspringen von Entwicklungsphasen (z.B. Krabbelphase) oder Krankheiten aber auch durch unsere veränderten Lebens- und Umweltbedingen.
Analyse der Lernschwierigkeiten
Klipp- und Klar Lerntrainer erstellen als erstes eine Analyse der Lernschwierigkeiten und verfolgen sie bis zu ihren Wurzeln zurück. Dort beginnt auch die Arbeit der Lerntrainer. Als Soforthilfe zeigen sie dem Schüler wie er seine vorhandenen Fähigkeiten bestmöglich einsetzt. Für jedes Kind wird eine individuelle Lernstrategie entwickelt.
Parallel dazu wird ein Förderprogramm ausgearbeitet. Mit speziell für das KLIPP und KLAR Lernkonzept entwickelten Programmen, wird gezielt an den defizitären Teilleistungen gearbeitet.
Die Basis fürs Lernen schaffen
Mit den Förderprogrammen wird die Basis fürs Lernen geschaffen. Die neu entwickelten oder verbesserten Fähigkeiten am konkreten Beispiel, am Lernproblem angewendet.
Durch dieses zweigleisige Vorgehen – Soforthilfe und Förderprogramm - wird eine Entlastung des Schülers und der Eltern erreicht und das Potenzial des Kindes optimal gefördert. Damit entwickelt sich eine gesteigerte Lernmotivation, die Konzentration verbessert sich und Verhaltensauffälligkeiten werden abgebaut.